CDU Stadtverband Borken
  11:36 Uhr | 05.09.2010
   

Archiv
06.07.2010
CDU-Ratsfraktion beantragt Neuausschreibung der Grünpflege am Pröbsting

Auf Anfrage der CDU-Fraktion hat der Bürgermeister der Stadt Borken über die Niederschriften (Hauptauschuss 10.3.10, Ausschuss für Umwelt und Planen 28.04.10) mitgeteilt, dass die o.g. Leistungen letztmalig 1997, also vor 13 Jahren, ausgeschrieben wurden.

Der Bürgermeister bekundete die Zufriedenheit mit den ausgeführten Arbeiten und schloß daraus, da der Auftragnehmer in der Vergangenheit keine Preisanpassungen verlangt hat – außer zu Deponiegebühren o.ä.-, dass eine Neuausschreibung nicht erforderlich ist. Dieser Umstand lässt nach Meinung der CDU-Ratsfraktion aber auch den Schluss zu, dass bereits seit langem sehr gut auskömmliche Preise vereinbart sind und hier ein Einsparpotential gegeben ist.

Die CDU-Ratsfraktion beantragt die baldmöglichste Ausschreibung der in Rede stehenden Leistungen und bitten um Nennung der terminlichen Vorgehensweise, sofern hierzu positiv beschlossen wird.




06.07.2010
CDU-Fraktion stellt Antrag auf Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes (Sportstättenentwichklungsplan)
Sportstättenkonzept mit Bestandsanalyse als integrativer Baustein zum INSEK

Im Kontext zum INSEK beantragt die CDU-Fraktion die Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes (Sportstättenentwicklungsplan) zum Sportzentrum Borken, unter Einbeziehung der Sportanlagen in den Ortsteilen und dem insgesamt gegebenen Bedarf und Potential.

Hierbei sind neben dem Stadtsportverband alle interessierten Vereine und Organisationen, bis hin zu den Schulen und medizinischen Einrichtungen umfassend einzubeziehen.

Ein solches Sportstättenkonzept mit Bestandsanalyse, Zielen und Projekten sowie einer langfristigen Entwicklungsperspektive kann integrativer Baustein im INSEK für unsere über 13.000 aktiven Sportler in der Kreisstadt Borken werden.

Die Verwaltung wird beauftragt die notwendigen Schritte auszuarbeiten und die Vorbereitungen zur Konzepterstellung zu treffen. Nach weitergehender Beratung und Grundlagenarbeit sind ggfls. Haushaltsmittel für 2011/12 für externe Sachbearbeitung einzuplanen, worüber noch gesondert zu beraten


06.07.2010
CDU-Fraktion stellt Anträge zur Haushaltstechnik, Haushaltsüberwachung und Aufstellung
Verschiedene Neuerungen und Ergänzungen im Finanzwesen der Stadt beantragt

Wie bereits in der Vergangenheit mehrfach andiskutiert, beantragt die CDU-Ratsfraktion verschiedene Neuerungen und Ergänzungen im Finanzwesen der Stadt Borken:

Zur Haushaltsüberwachung wird je Haushaltsjahr mindestens zu zwei Terminen (z.B. 31.05. u. 31.10) der tatsächliche Ausgaben- u. Einnahmenstand inkl. bereits gebundener Mittel sowie mit der Haushaltsaufstellung für das Folgejahr, eine Jahresabschlussprognose aufgestellt und im Haupt- u. Finanzausschuss vorgetragen.

Speziell bei gravierenden Abweichungen zum laufenden Haushaltsplan, z.B. im investiven Bereich (Verschiebung v. Maßnahmen, Personalveränderungen, etc.) oder bei den Einnahmen, ist auch unaufgefordert ein Zwischenbericht abzugeben, wie auch in den haushaltsrechtlichen Bestimmungen vorgesehen.




06.07.2010
CDU-Fraktion beantragt weitere Abgabemöglichkeiten für Grünabfälle

Der Vorstand der Senioren Union der CDU im Stadverband Borken hat sich mit einem Schreiben an die CDU-Fraktion gewandt und um Untersützung ihres Vorschlages zur Schaffung weiterer Abgabemöglichkeiten für Grünabfälle in den Sommermonaten gebeten.

Die Senioren Union führt als Begründung an, dass die Stadt Borken sehr vom "Grün" geprägt ist, besonders von privatem Grün. Diese Tatsache mache das Stadtbild ausgesprochen anziehend und liebenswert.

Dass der Vorschlag für weitere vier Abgabetermine eine breite Zustimmung in der Bürgerschaft fände, weil das anfallende Gartengrün von dem Angebot der Biotonne nicht abgedeckt werde, davon ist nicht nur die Senioren Union überzeugt.

Die CDU-Ratsfraktion hat sich der Angelenheit angenommen und einen entsprechenden Antrag an den Bürgermeister der Stadt Borken übersandt.



11.06.2010
CDU-Ortsverband Borken unterstützt Rat beim Neutorviertel
Stellungnahme zum Thema des Tages vom 05.06.2010

Der Rat der Stadt Borken beschloss bereits am 20.08.2009, das Neutor-Viertel mit höchster Priorität im Jahr 2010 zu sanieren; aufgrund des maroden Kanalsystems war diese Entscheidung zwingend zu treffen. Auf Initiative der CDU-Ratsfraktion stellte die Verwaltung im Nachgang zur Beschlussfassung den Antrag auf Bewilligung von Fördermitteln zur Schonung des Stadthaushalts. Wegen der möglichen Förderschädlichkeit ist die Maßnahme dann zunächst kurzfristig zurückgestellt worden. Parallel hierzu schlug der technische Beigeordnete der Stadt Borken vor, aufgrund des von ihm entwickelten integrierten Innenstadt Konzepts (INSEK) die Umgestaltung des Neutor-Viertels mit der Sanierungsmaßnahme zu verbinden.

 Die Vorteile für die Maßnahmenverbindung liegen auf der Hand:

• Die Sanierung des Kanalsystems im Neutor-Viertel ist zwingend erforderlich.

• Die Umgestaltung des Neutor-Viertels an sich und als Pilotprojekt für die gesamte Innenstadt kann nur begrüßt werden und ist ohne Alternative. Sie wird das Neutor-Viertel ohne jeden Zweifel aufwerten und die Attraktivität für den Einzelhandel und Kunden steigern. Die Anlieger sind sehr aktiv, aber ohne die verbesserte Infrastruktur ist ihr Engagement nahezu aussichtslos.

• Die Verbindung beider Maßnahmen ist aufgrund der Synergieeffekte und der damit einhergehenden Kostenersparnis die einzig wirtschaftlich vernünftige Lösung.




09.06.2010
Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion zum SPD-Artikel zum „Neutor“ v. 09. Juni 2010
Persönliche Angriffe des SPD-Fraktionsvorsitzenden scharf verurteilt

Zu dem am 09. Juni 2010 erschienenen Artikel der SPD-Ratsfraktion nimmt die CDU-Ratsfraktion wie folgt Stellung:

Die CDU-Ratsfraktion stellt fest, dass die jüngste Pressemeldung der SPD-Ratsfraktion bzw. ihres Fraktionsvorsitzenden Klaus Bunse ein verzerrtes Bild auf das Projekt Neutor wirft und hierbei sogar einzelne Personen - die für die CDU-Ratsfraktion sprechen - persönlich mit haltlosen Unterstellungen angegriffen wurden. Das geht eindeutig zu weit.
 
Die CDU-Ratsfraktion stellt weiter fest, dass es der SPD seit Beginn der Wahlperiode nicht ansatzweise gelungen ist, sich in Sachen Stadtentwicklung konstruktiv einzubringen oder anderweitig wirksam tätig zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Sozialdemokraten erweisen sich als Bremser mit dogmatischen Forderungen, wie vor einigen Wochen zum Kettelhack Karree gestellt. Die CDU-Ratsfraktion fragt sich, ob die SPD sich gegen Maßnahmen wie das Neutor ausspricht, nur weil sie sich selbst nicht rechtzeitig positiv eingebracht hat. Der guten Ordnung halber weist die CDU-Ratsfraktion darauf hin, dass auch die SPD dem Haushalt 2010 einschließlich der Maßnahme Neutor zugestimmt hat.



19.05.2010
"Innenstadtentwicklung stetig weiterführen - Neuem Raum geben"
Unverständnis über Haltung der SPD-Fraktion

Um Borken voranzubringen ist die Erarbeitung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen worden. Jetzt gilt es neue Ideen zu entwickeln, Planungen aufzustellen und Kosten zu ermitteln.  Ein zeitintensiver Arbeitsprozess, der zwingend mit großer Bürgerbeteiligung ablaufen muss und wird.

Dann erst ist es soweit, konkrete Maßnahmen zu beschließen und umzusetzen. Die Stadt als Ganzes, mit ihren Ortsteilen und damit natürlich auch der Innenstadt, bieten vielfältige Entwicklungspotentiale an verschiedensten Stellen. Dabei muss es möglich sein, dass diese parallel und nach den jeweiligen Gegebenheiten sowie Problemlagen zu prüfen sind, ohne sich jedoch gegenseitig zu behindern.

Erstaunlich ist daher die Festlegung der SPD-Fraktion (Borkener Zeitung vom 15.05.2010), die nun sogar das Nachdenken über eine mögliche weitere Innenstadtentwicklung, hier insbesondere der Marktplatzbebauung, zurück- bzw. einstellen will, bis die Angelegenheit Kettelhack-Karree geklärt ist. Die CDU-Fraktion Borken hält es für bedenklich, wenn man sich an Einzelmaßnahmen bindet und sogar dogmatisch einen Stopp des Nachdenkens über weitere Maßnahmen fordert.




28.04.2010
CDU-Ratsfraktion stellt Antrag zur Verbesserung der Schülerbeförderung von Borken zum Gymnasium Mariengarden
Schülerinnen und Schüler müssen von Hovesath nach Burlo

Die CDU-Ratsfraktion hat beantragt, dass die Änderung der Buslinie Raesfeld-Burlo (einfache Verlegung) und die Einrichtung einer Haltestelle im Bereich des Kreisverkehrs Nina Winkel Str. / Weseler Straße (ggfls. Alternativen) geprüft und im Umwelt- u. Planungsauschuss bzw. Hauptauschuss der Stadt Borken kurzfristifg darüber berichtet wird.

Da im Stadtteil Hovesath viele junge Familien mit schulpflichtigen Kindern leben und sich im Kontakt mit den dort lebenden Bürgerinnen und Bürgern hat, dass ab dem Sommer 2010 ca. 20 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Mariengarden besuchen werden, hat die CDU-Ratsfraktion diesen Antrag auf den Weg gebracht.

Die Busanbindung ist zwar grundsätzlich über die Haltestelle Jeanette-Wolf Str. mit Umstieg (Bahnhof/Brinkstr.) oder ab der rd. 2,5 km entfernten Haltestelle Kettlerstraße gegeben aber umständlich und besonders für die jungen Kinder nicht ungefährlich.

Ein Umsetzung der Maßnahme sollte zu Beginn des neuen Schuljahres erfolgen.


15.03.2010
CDU-OV Borkenwirthe-Burlo: Dank für langjähriges Engagement
Vorsitzender Holger Wüstnienhaus ehrt eh. Ortsvorsteher und Ratsmitglieder

Im Rahmen der jüngsten CDUOrtsverbandsvorstandssitzung nutzte der Vorsitzende Holger Wüstnienhaus die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Mitgliedern des CDU-Ortsverbandes für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre zu bedanken und darüber hinaus entsprechend zu ehren.

Hierbei hob er zunächst das langjährige Engagement von Aloys Fasselt hervor. So war Fasselt bemerkenswerte 35 Jahre Mitglied der CDU-Fraktion im Borkener Stadtrat, 10 Jahre stellvertretender Bürgermeister der Stadt Borken und die vergangenen 5 Jahre als Ortsvorsteher für Burlo und Borkenwirthe aktiv.


11.02.2010
Rat der Stadt Borken verabschiedet Haushalt 2010
Frank Richter hält erstmals Haushaltsrede

Der Rat der Stadt Borken hat in seiner gestrigen Sitzung die Haushaltssatzung für das Jahr 2010 mit großer Mehrheit verabschiedet.

Erstmals hielt Frank Richter die Haushaltsrede für die CDU-Ratsfraktion.

Lesen Sie nachfolgend die gesamte Rede:




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